
Rabatt, Fracht, Zuschlag: Wo Beträge in der E-Rechnung hingehören
Rabatte, Fracht und Zuschläge müssen in E-Rechnungen auf der richtigen Ebene stehen. Der Leitfaden zeigt Regeln, Rechenbeispiele und typische Fehler.

Rabatte, Fracht und Zuschläge müssen in E-Rechnungen auf der richtigen Ebene stehen. Der Leitfaden zeigt Regeln, Rechenbeispiele und typische Fehler.

Fehlerhafte E-Rechnungen dürfen nicht still überschrieben werden. Der Leitfaden zeigt, wann eine neue XML-Datei, ein Berichtigungsbeleg oder ein vollständiges Storno nötig ist.

Stück, Stunde, Karton oder Pauschale: Dieser Leitfaden zeigt, wie KMU Mengeneinheiten und Preisbasismengen in E-Rechnungen korrekt abbilden.

Skonto muss in E-Rechnungen für Menschen und Software eindeutig sein. Der Praxisleitfaden zeigt, wie XRechnung, ZUGFeRD und österreichische Formate Frist, Prozentsatz und Basisbetrag abbilden.

Ab 2027 entscheidet bei vielen deutschen B2B-Umsätzen der Vorjahresumsatz über PDF, Papier oder strukturierte E-Rechnung. Das müssen KMU prüfen.

Welche ZUGFeRD Profile sind für KMU sinnvoll? Der Beitrag ordnet Profile, Länderregeln und typische Fehler praxisnah ein.

Praxisnaher Ablauf für KMU: So prüfen Sie E-Rechnungen vor dem Versand auf Format, Pflichtangaben, Empfängeranforderungen und typische Fehler.

Welche E-Rechnung Übergangsfristen Deutschland für KMU vorsieht, was ab 2025 gilt und wie Sie die Umstellung praktisch vorbereiten.

Ein PDF ist nicht automatisch eine strukturierte E-Rechnung. Der Beitrag erklärt die Unterschiede für KMU in Österreich und Deutschland.
Öffentliche Auftraggeber prüfen E-Rechnungen streng. Diese Checkliste zeigt KMU, welche Daten, Formate und Portale vor dem Versand sitzen müssen.
Seit 2025 müssen deutsche Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Diese Checkliste zeigt, was KMU organisatorisch und technisch vorbereiten sollten.

XRechnung oder ZUGFeRD? Wir erklären die Unterschiede der beiden E-Rechnungs-Standards und geben eine klare Empfehlung für KMU.